Parodontitis richtig behandeln

Schöne weiße und vor allem gesunde Zähne, das wünscht sich wohl jeder. Neben den Zähnen spielt das Zahnfleisch eine entscheidende Rolle. Denn Karies gehört schon lange nicht mehr zur häufigsten Erkrankung im Mundraum. Wie sie Parodontitis vorbeugen können, verraten wir Ihnen hier.

Hilfe gegen die neue Volkskrankheit Parodontitis

Zahnfleischentzündungen lösen Karies ab.

Eine Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose, ist eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates. Unbehandelt führt diese zum Verlust der Zähne, weshalb vorbeugende Maßnahmen für den Erhalt wirklich wichtig sind. Viele Faktoren begünstigen Entzündungen. Dr. Dinah Axelrad ist Spezialistin aufdem Gebiet der Parodontologie immedizinischen Versorgungszentrum adentes: „Parodontitis kann viele verschiedene Ursachen haben. Meist ist die Entzündung ein Zusammenspiel aus vielen verschiedenen Faktoren.“ Rauchen oder eine schlechte Mundhygiene sowie die Einnahme von bestimmten Medikamenten begünstigen die Entzündung. Als Risikogruppe gelten Patienten mit verschiedenen Grunderkrankungen wie Diabetes, HIV oder Leukämie. „Wer eine genetische Veranlagung hat, ist besonders gefährdet“, ergänzt Dr. Axelrad.

Signale ernst nehmen.

Wer rosa Schaum im Waschbecken über Tage hinweg sieht, sollte schnellstmöglich einen Zahnarzt aufsuchen. Erstes Anzeichen für eine Entzündung ist das Zahnfleischbluten. Starke Rötungen oder Schwellungen sind ebenfalls Warnsignale. Parodontitis ist eine tückische Entzündung, die keine Schmerzen hervorruft. „Oft nehmen Patienten diese Signale nicht ernst. Haben die Bakterien den Knochen befallen, entstehen irreversible Schäden“, sagt Dr. Axelrad. Ist die Parodontitis fortgeschritten, kommen Zahnfleischrückgang und Mundgeruch hinzu. Im weiteren Verlauf der Erkrankung lockern sich die Zähne und fallen aus. Dafür verantwortlich sind Bakterien, die von den Zahntaschen bis zur Zahnwurzel und anschließend in den Kieferknochen wandern.

Vorbeugen ist die wichtigste Maßnahme.

„Die tägliche und ordentliche Zahnreinigung mit der richtigen Zahnpasta und Zahnseide minimiert das Risiko“, informiert Jessica Werdein, studierte Dentalhygienikerin, und fügt hinzu: „Mir liegt es am Herzen, meine Patienten über die richtige Mundhygiene aufzuklären.“ Zwei- bis dreimal im Jahr sollte man für die Vorsorge eine professionelle Zahnreinigung machen lassen. Regelmäßige Besuche beim Zahnarzt sinken das Risiko zu erkranken und machen eine Früherkennung möglich. adentes bietet Patienten genau diese Vorsorge. Bei einem Befund auf Parodontitis steht das hoch qualifizierte Team Ihnen beiseite.

Therapiekonzepte von adentes.

Wird eine Erkrankung festgestellt, folgt eine systemische Therapie. Diese beginnt bei einer gründlichen Reinigung und kann über den Einsatz von Medikamenten bis hin zu chirurgischen Eingriffen reichen. Mithilfe der innovativen Laserbehandlung, die adentes exklusiv anbietet, lassen sich chirurgische Eingriffe deutlich vereinfachen. Dr. Katrin Knortz, Oralchirurgin bei adentes, betont: „Die keimtötende und knochenanregende Wirkungen des Lasers führen zu deutlich besseren Behandlungsergebnissen.“ Als MVZ bietet adentes einen Rundum-Service. Die unterschiedlichen Experten auf den Gebieten Zahnmedizin und Kieferorthopädie beraten gemeinsam individuelle Behandlungsabläufe. „Für die erfolgreiche Behandlung ist die gute Zusammenarbeit zwischen Patient und Behandler sehr wichtig“, sagt Katrin Knortz. adentes bietet Patienten mit Parodontitis alle Behandlungsmöglichkeiten und eine ausführliche Beratung. Das Team unterstützt und begleitet die Patienten auf ihrem Weg zur Heilung.


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