Monolithische vollkeramische Restaurationen

Vollkeramik als ästhetischste Lösung für Ihren Zahnersatz

Vollkeramische Restaurationen bieten Ihnen eine ästhetischste Lösung, um auch in Zukunft ihre Mitmenschen mit einem strahlenden Lächeln zu verzaubern. Wir von adentes haben für Sie die Vorteile und den Ablauf einer vollkeramischen Versorgung näher beleuchtet.

Welche Einsatzbereiche umfassen vollkeramische Restaurationen?

Die Vollkeramik als Material für Restaurationen ist in ihrem Indikationsbereich breit aufgestellt. Ob als
defektorientierter Ersatz, als Ausgleich von Zahnfehlstellungen oder Zahnmissbildungen im Bereich der Veneers, Inlays, Onlays, Teilkronen und Einzelzahnkronen, oder aber als Zahnersatz bezogen auf Brücken im Front- und Seitenzahnbereich sowie bei der Implantatversorgung. Des Weiteren eignet es sich als Verbindungselement in Form von Teleskop- und Geschiebearbeiten.

Welche Vorteile bietet die Vollkeramik?

Wenn Sie sich einen Zahnersatz wünschen der einem natürlichen Zahn in seinen funktionellen und optischen Eigenschaften am nächsten kommen soll, dann bietet sich hierfür die Vollkeramik als perfekte Wahl:

  • Ästhetik
    Uns überzeugen herausragende Ergebnisse durch lichtleitende und lichtbrechende Eigenschaften, eine hohe Farbbeständigkeit und Farbauswahl sowie ein nahezu unsichtbarer Übergang zur restlichen Zahnhartsubstanz. Unsere Zahntechniker können Ihren Zahnersatz komplett für Sie individuell charakterisieren, sodass ein harmonisches Bild im Bezug auf Ihre natürlichen Zähne entsteht.
  • Biokompatibilität
    Die hohe Verträglichkeit des Werkstoffes ist besonders geeignet bei vorliegenden Kontaktallergenen gegenüber Metallen.
  • Prophylaxe
    An der glatt polierten Oberfläche finden wir eine geringere Plaqueakkumulation als am natürlichen Zahn vor, folglich ist die Keimbesiedlung geringer und das Zahnfleisch kann sich harmonisch anlegen.
  • Druckbelastbarkeit
    Die Druckbelastbarkeit ist um ein zehnfaches höher als die Biege- und Zugfestigkeit des Materials, sodass unsere Zahnärzte und Zahntechniker auf die besonderen Eigenschaften durch gezielte Konstruktionen und Befestigung optimal eingehen können und die natürlichen Kaufkräfte (maximale Kaukraft bis ca. 800 Newton) problemlos wirken können.
  • Verschleißbeständigkeit
    Die Vollkeramik ist ähnlich abrasionfest wie der natürliche Zahnschmelz, das härteste Gewebe des menschlichen Körpers.
  • chemische Beständigkeit
    Vollkeramiken gehen keine chemischen Verbindungen zu anderen Werkstoffen im Mund ein, weshalb sie sehr langlebig sind.
  • schonende Präparation
    Bei der Gestaltung des Zahnes zur Aufnahme der Vollkeramikkrone wird wesentlich weniger abgeschliffen als bei Metallrestaurationen.

Wie sieht der Ablauf bei einer vollkeramischen Versorgung in der Praxis aus?

Haben wir uns mit Ihnen auf diese Behandlungsoption verständigt, sollten im Vorfeld der Versorgung jegliche eventuell notwendigen Vorbehandlungen, wie zum Beispiel die endodontische und parodontale Therapie, abgeschlossen sein. So können wir auf einem stabilen Fundament aufbauen und die bestmöglichen Langzeitprognosen erwarten. So beginnt es nach einem genehmigten Heil- und Kostenplan damit, dass wir die zu versorgenden Zähne präparieren.

Bei dieser Sitzung wird jegliche kariöse Zahnhartsubstanz entfernt und gegebenenfalls mit einer hochwertigen Kunststofffüllung wieder aufgebaut werden. Der Zahn wird so präpariert, dass wir möglichst wenig von der Zahnhartsubstanz entfernen, jedoch genug um die mindestens angeforderte Schichtdicke der Keramik gewährleisten zu können. Bis zur Aufnahme der Vollkeramikkrone wird der Zahn dann durch ein maßgefertigtes Provisorium geschützt. Durch eine präzise Abformung können nun unsere Zahntechniker auf einem detaillierten Gipsmodell eine passgenaue Keramik herstellen. Gerade im Frontzahnbereich empfehlen wir dann, dass unsere Techniker mit Ihnen eine individuelle Farbbestimmung für die Kronen durchführen. Bei großen prothetischen Arbeiten erfolgt vor dem Aufnehmen der fertigen Kronen eine Gerüstanprobe, sodass nochmals die Bisshöhe und Passgenauigkeit kontrolliert werden.
Daraufhin gehen die Arbeiten wieder in unser Labor und bekommen den letzten individuellen Schliff.
Sind Sie und wir mit dem ästhetischen und funktionelle Ergebnis zufrieden, kann der Zahnersatz adhäsiv eingesetzt werden und man wird keinen Unterschied zu einem natürlichen Zahn erkennen.

Gibt es Alternativen zur vollkeramischen Versorgung?

Natürlich arbeiten wir noch mit den altbewährten Metallkonstruktionen, wie Edelmetall- oder Nichtedelmetall-Legierungen, die mit einer Keramik kombinierbar sind. Funktionell können diese Arbeiten bei weitem mithalten und die Überlebensraten sind vergleichbar. Komplette Metallkronen oder Metallränder sind jedoch
häufig sichtbar und nicht zu vergleichen mit der angestrebten natürlichen Ästhetik einer Vollkeramikkrone.


– Jil Preusche
Zahnärztin

Für dein Lächeln

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