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Ihr Spezialist für Zahnimplantate in Sankt Augustin

Jeder Zahn kann prinzipiell durch ein Implantat ersetzt werden. Wer zeigt nicht gerne ein lückenloses strahlendes Lächeln? Zahnverlust kann jeden treffen – unabhängig vom Alter. Wir haben uns auf dem Gebiet der Implantologie und Zahnersatz spezialisiert, damit ein schönes Lächeln wieder selbstverständlich wird.

Unser Leistungsspektrum als Übersicht:

  • Qualitativ hochwertige Implantate
  • Schmerzarme Implantation
  • Ausführliche Beratung & Nachbehandlung


Wir versuchen unseren Kunden hier auf unserer Website im Vorhinein viele Informationen zur Verfügung zu stellen. Sollten Sie noch offene Fragen haben, können Sie diese selbstverständlich telefonisch oder in einem Beratungstermin stellen.

  1. Was ist ein Zahnimplantat? 
  2. Aus welchem Material bestehen Zahnimplantate?
  3. Was sind die Vorteile von Zahnimplantaten? 
  4. Wie läuft eine Zahnimplantation ab?


Das Implantat

Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird. Auf dem Implantat wird anschließend der Zahnersatz beispielsweise in Form Krone befestigt. Durch die Kombination von Implantat und Zahnersatz lassen sich einzelne Zähne ersetzen und ein Lächeln wieder vervollständigen.

Zahnimplantat Sankt Augustin

Material für Implantate

Fast alle Implantate werden inzwischen aus Titan hergestellt. Titan ist umfangreich erforscht, langzeitstabil und absolut biokompatibel: Der Knochen wächst an diesem Material am besten an. Unsere Implantate sind zusätzlich mit einer sogenannten bioaktiven Oberfläche versehen, die die Einheilung zusätzlich beschleunigt.

Vorteile von Implantaten

  • Ein Zahnimplantat sieht aus und funktioniert wie ein eigener Zahn.
  • Die Nachbarzähne bleiben unversehrt.
  • Ein Implantat kann keine Karies bekommen.
  • Implantate erhalten gesunde Kieferknochen & verhindern im Gegensatz zu vielen Brücken und Prothesen, dass sich der Kieferknochen                weiter zurückbildet.
  • Implantate ermöglichen ein wesentlich kräftigeres Zubeißen als Prothesen und erleichtern in vielen Fällen das Kauen.
  • Die Aussprache bleibt unverändert bzw. ist im Vergleich zu anderem Zahnersatz besser.
  • Künstliche Zahnwurzeln können auch eine herausnehmbare Prothese wieder stabilisieren oder eine fest verankerte Brücke tragen.


Ablauf der Implantation

Implantate sind eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichem Zahnersatz wie Brücken oder Prothesen.

Nach einer möglichst schonenden Zahnentfernung sollte zeitnah die Implantation erfolgen. Voraussetzung dafür sind gesunde Zähne, Zahnfleisch und Parodont. Diese müssen vor der Operation in einem guten Zustand sein. Zahnfleischentzündungen, eine fehlende Prophylaxe oder auch eine akute Parodontitis gefährden den Langzeiterfolg eines Implantats.

Darüber hinaus gilt: Je stärker der Knochen ist, desto problemloser hält das Implantat. Häufig müssen kleinere Knochendefizite, z. B. ein sehr dünner Kieferknochen, durch Anlagerung von Eigenknochen oder Knochenersatz ausgeglichen werden. Zusammen mit der Zahnimplantation erfolgt ein spezieller Knochenaufbau.
Ein bekanntes Verfahren dafür ist der sogenannte „Sinus-Lift“. Unter dem Begriff Sinus-Lift versteht man das Anheben des Kieferhöhlenbodens (Lift), um einen künstlichen Hohlraum über dem Kieferknochen zu schaffen. Dieser Hohlraum wird mit Eigenknochen oder Knochenersatzmaterial aufgefüllt und verknöchert in ca. 6 Monaten. Diese Methode verleiht den Implantaten im Oberkiefer die notwendige Festigkeit.

Um das Implantat final einzubringen, wird das Zahnfleisch im für das Implantat vorgesehenen Bereich vorsichtig vom Kiefer gelöst. Anschließend wird in mehreren Schritten eine exakt zur Form des Implantats passende Vertiefung in den Kiefer gebohrt. Dort wird das Implantat eingedreht. Zum Schluss wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht.
Von einem Wundgefühl abgesehen sind die Schmerzen nach einer Implantation in den meisten Fällen mit leichten Schmerzmitteln zu unterdrücken. Vom Ausmaß des Eingriffs abhängig sind leichte bis ausgeprägte Schwellungen und Blutergüsse in der ersten postoperativen Woche möglich.

Das Implantat wächst jetzt ein und verbindet sich mit dem Kieferknochen (Osseointegration). Das dauert im Unterkiefer etwa 12, im Oberkiefer ca. 16 Wochen. Nach erfolgreicher Osseointegration wird das Implantat erneut freigelegt: Der Zahnarzt setzt dann den Zahnersatz auf die künstliche Zahnwurzel. Das können einzelne Kronen, Brücken oder Prothesen sein.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Selbstverständlich beantworten wir Ihnen als Ihr Spezialist für Implantologie in Sankt Augustin alle offenen Fragen in einem persönlichen Beratungsgespräch.

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